“Die Dorn Methode”

Eine überragende Methode der Selbstheilung und Selbsthilfe bei sehr vielen Problemen und Erkrankungen des Rückens (der Wirbelsäule), der Gelenke und aller Bereiche des Körpers (Kopfschmerzen und andere organische Leiden), die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule und den Gelenken verbunden sind.
Auf eine sanfte, einfühlsame Art werden die verschobenen Wirbel und Gelenke wieder an ihren idealen Platz zurückgeschoben und funktionelle Beinlängendifferenzen korrigiert. Meist verwendet der Therapeut bzw. die Therapeutin nur ihre Hände dazu. Medikamente oder Schmerzmittel und Hilfsgeräte werden nicht verwendet.

Vier unschlagbare Vorteile vereint die Dorn-Methode:

  • Selten sind mehr als drei Behandlungen notwendig. “Wer heilt hat Recht!”
  • Sanft, ohne Medikamente, keine Chiropraktik.
  • Selbsthilfe, viele Einzelübungen kann jeder an sich selbst erfolgreich ausführen. “Vorbeugen ist besser als Heilen!”
  • Störungen im Verdauungstrakt (chronische Gastritis, Magengeschwür, nervöser Magen, Kolitis, Gallenkoliken, Obstipation / Durchfall)
    Herzkreislauf (Herzschmerzen, Hypertonie, Gefäßverschlusskrankheiten, Venenleiden)
    Atmungssystem (chronische Bronchitis, Asthma)
    neurologische Erkrankungen (verschiedene Kopfschmerzen, Neuriten, Neuralgien)

    Therapieablauf

    Im Wesentlichen geht es um 4 Schritte.

    1. Der Behandler prüft die Beinlängen und behandelt das “längere (subluxierte) Bein”, indem er es “verkürzt”. Die Beine sind die Basis für das Becken.
    2. Der Behandler prüft die Beckenschaufeln und das Kreuzbein und korrigiert diese. Das Kreuzbein ist die Basis der Wirbelsäule.
    3. Nun behandelt man die Wirbelsäule und den Brustkorb und richtet alle Fehlstellungen ein. Die Wirbelsäule ist die Basis unserer Gesundheit.
    4. Zum Schluss folgt der wichtigste Punkt: Dies sind die Patientenanweisungen und Selbsthilfeübungen für zu Hause.

Korrektur der Beinverlängerung

Etwa 80 % der Patienten mit Rückenbeschwerden die zur Behandlung kommen, leiden an einer funktionellen Beinlängendifferenz. Das heißt, die unterschiedlichen Beinlängen resultieren nicht aus einer anatomischen Beindifferenz des Knochens, sondern aus Fehlstellungen eines oder mehrerer Gelenke. Was passiert, wenn unsere Beine unterschiedlich lang sind? Die gesamte Statik des Körpers gerät aus dem Lot. Wirbel können sich verschieben – dies führt zwangsläufig zu Rückenschmerzen vom Kreuzbein bis zur Halswirbelsäule. Mit völlig schmerzfreien Handgriffen verkürzt der Behandler die funktionellen Beinverlängerungen und hat damit größte Erfolge. Selbstübungen die vom Patienten gelernt werden müssen, konservieren nachhaltig den Behandlungserfolg.

Korrektur des Beckenschiefstandes

Sind die Beine gleich lang, kommt nun die Korrektur der fehlstehenden Beckenschaufel(n). Patient und Therapeut arbeiten hier gemeinsam. Der Therapeut prüft, ob es zu Verschiebungen gekommen ist und richtet diese durch einen gezielten Druck seiner Hand sanft und weich ein. Der Patient pendelt währenddessen mit seinem Bein um die Muskulatur und Gelenkverbindungen weich und locker zu halten und die Korrektur geht wie von allein.

Korrektur der Wirbelsäule

Grundlage der Dorntherapie ist natürlich die Wirbelsäule, denn ohne eine gesunde Wirbelsäule gibt es keinen gesunden Menschen. Die Wirbelsäule ist nicht nur zentrales Stützorgan des Körpers, sondern vor allem auch die stabile Schutzhalle für das Rückenmark, das übergeordnete Steuerorgan für alle Funktionen der Organe, Gewebe – jeder Zelle unseres Körpers. Schmerzen, Funktionsstörungen und Veränderungen im Gewebe – nicht nur im Rücken, sondern auch in jeder anderen Körperregion – sind sehr häufig verursacht durch eine Irritation der aus dem Rückenmark austretenden Nerven infolge einer Verschiebung, Fehlstellung oder Blockierung einzelner oder mehrerer Wirbel. Hier liegt oft der kausale Zusammenhang zur Erkrankung. Technik: Mit seinen Händen, insbesondere mit seinem Daumen, korrigiert der Therapeut nun sanft die Fehlstellungen der Wirbelsäule. Gleichzeitig muss der Patient natürlich wieder mit Beine bzw. ab den Schulterblättern mit den Armen pendeln. Sinn dieser Pendelbewegung ist, dass sich der Teil der Wirbelsäule bewegt, an der der Therapeut gerade arbeitet.

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